PROSPERITA senkt ihre Risikoprämien

Firmen und Organisationen, die bei PROSPERITA versichert sind, bezahlen ab 2020 tiefere Risikoprämien.
Zum neuen Jahr gibt es für PROSPERITA-Versicherte gute Nachrichten: Die Risikoprämien, die Tod und Invalidität abdecken, wurden gesenkt. Selbstverständlich bleiben die Leistungen trotz tieferen Prämien unverändert.

«Wir haben auf Anfang 2019 unsere Risikoversicherung gewechselt», begründet Geschäftsführer Joel Blunier die Senkung der Prämiensätze. Mit der PKRück, einer auf Pensionskassen spezialisierte Lebensversicherungsgesellschaft, habe die PROSPERITA «sehr attraktive Prämienkonditionen» aushandeln können. Dadurch sei das Prämienniveau 2020 spürbar gesunken.

Gleichzeitig gestaltete die PROSPERITA die Risikoprämien transparenter. Für Anschlüsse mit mehr als 19 Versicherten werden die Prämienbeiträge weiterhin mit einem einheitlichen Durchschnittssatz berechnet. Bei kleineren Vorsorgewerken wird jeweils ein Durchschnittssatz für sechs verschiedene Altersstufen festgelegt. Basis für die Berechnung der Risikoprämien bildet neu für alle Vorsorgepläne der versicherte Lohn (Sparlohn). Damit können die Arbeitgeber und Versicherten ihre Pensionskassenbeiträge einfach nachrechnen, indem sie die Beitragssätze für Sparen und Risiko für die entsprechende Alterskategorie zusammenzählen und mit dem versicherten Lohn multiplizieren.

Trotz der generellen Senkung der Risikoniveaus ist es möglich, dass einzelne Versicherte aufgrund des Systemwechsels ab 2020 leicht höhere Risikoprämien bezahlen als 2019. Dies liegt insbesondere daran, dass diese Personen mit dem neuen Jahr aufgrund ihres Alters in eine teurere Kategorie gerutscht sind.


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