Nachhaltige Anlagen lohnen sich

PROSPERITA tritt den Beweis an: Nachhaltige Anlagen erzielen eine vergleichbare Rendite gegenüber herkömmlichen. In den letzten fünf Jahren hat das Anlage-Portfolio der PROSPERITA den Benchmark sogar deutlich übertroffen.
Gleich zweimal wurden im Jahr 2020 die Anlagen der PROSPERITA überprüft. Die Stiftung Ethos durchleuchtete die Anlagen vor dem Hintergrund der strikten Nachhaltigkeitskriterien, die sich die PROSPERITA gegeben hat. Die Firma c-alm AG erstellte für die PROSPERITA eine sogenannte ALM-Studie (ALM > Asset Liability Management), die die Aktiven und Passiven einer Pensionskasse analysiert. Aufgrund dieser beiden Analysen beschloss der Stiftungsrat, die Anlagestrategie auf 2021 anzupassen und gleichzeitig zu vereinfachen.

Im Sinne einer Fokussierung wird ab 2021 auf die Anlageklassen «Wandelanleihen», «Senior Secured Loans» und «Immobilien Ausland» verzichtet. Auf der anderen Seite wird als langfristige Anlage, die sich für eine wachstumsorientierte Pensionskasse eignet, neu in Infrastrukturen (3 %) investiert. Aus Gründen der Rendite angepasst wurden zudem die strategischen Quoten für Aktien (+2 %, neu 31 %), Obligationen Emerging Markets (-2 %, neu 3 %), Immobilien Schweiz (+3 %, neu 28 %) und Private Equity (+2 %, neu 6 %). Die neue Anlagestrategie ist auf der Website unter der Rubrik Anlagen > Anlagestrategie aufgeschaltet.

Bei der Analyse der Anlagen schwingt bei der PROSPERITA immer die Frage mit: Können mit einem nachhaltigen Investment vergleichbare Renditen erzielt werden wie mit herkömmlichen Anlagen anderer Pensionskassen? Wie die Zahlen der letzten fünf Jahre zeigen, darf die Frage mit Ja beantwortet werden: Die nachhaltig bewirtschafteten Anlagen der PROSPERITA haben den Benchmark um ein bis drei Prozent übertroffen! Allein 2020 haben die durch die ZKB verwalteten Auslandaktien mehr als 13 % besser performt als der Gesamtmarkt. Dabei verglich die PROSPERITA ihr Portfolio nicht mit nachhaltigen Benchmarks, sondern bewusst mit dem Gesamtmarkt. Nur so kann festgestellt werden, ob das nachhaltige Portfolio von einem «normalen» Investment abweicht.


Die christlich-ethische Pensionskasse