Bitte bei Stellenwechsel Freizügigkeitsleistung übertragen!

Die Verwaltung der PROSPERITA stellt immer wieder fest, dass Versicherte ihre Freizügigkeitsleistung, die sie bei einem Jobwechsel von ihrer ehemaligen Vorsorgeeinrichtung zugute haben, nicht oder unvollständig an unsere Pensionskasse übertragen.
Sind Sie seit kurzem bei der PROSPERITA versichert? Haben Sie ihr Vorsorgeguthaben aus Ihrer früheren Pensionskasse bereits auf die PROSPERITA übertragen? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind gesetzlich verpflichtet, ihr Vorsorgeguthaben aus früheren Anstellungen in die Pensionskasse ihres neuen Arbeitgebers einzubringen. Da nur Sie bei einem Stellenwechsel über Ihre Freizügigkeitsleistung, die Sie bei Ihrer früheren Pensionskasse aufgebaut haben, Bescheid wissen, ist die PROSPERITA darauf angewiesen, dass Sie selbst aktiv werden und sie auf das Konto der PROSPERITA übertragen lassen. Sie finden alle Kontoangaben auf unserer Website. Bitte vermerken Sie bei der Einzahlung den Zweck, Ihren Namen und Vornamen sowie Ihr Geburtsdatum. Die Verwaltung der PROSPERITA wird Ihre Einzahlung Ihrem Vorsorge-Konto gutschreiben und Ihnen einen neuen Vorsorgeausweis zustellen. Dieser ist innert Kürze auch auf Ihrer Versicherungs-App sichtbar.
 
Liegen Ihre Pensionskassengelder auf einem Freizügigkeitskonto oder bei der Auffangeinrichtung, ist es ebenfalls ratsam, diese zur PROSPERITA zu überführen. So behalten Sie den Überblick über Ihr Vorsorgeguthaben und können an der Verzinsung teilhaben, die die PROSPERITA gewährt. Insbesondere ein Freizügigkeitskonto birgt Nachteile für die Betroffenen: Das Vorsorgeguthaben kann nach Ihrer Pensionierung in aller Regel nur als Kapital und nicht als lebenslange Rente ausbezahlt werden. Zudem sind die privaten Anbieter von Freizügigkeitskonten nicht an die Mindestverzinsung gebunden, die derzeit bei einem Prozent liegt.


Die christlich-ethische Pensionskasse