Überaus positiver Jahresabschluss

Mit rund 10% konnte die PROSPERITA 2021 die zweitbeste Performance der letzten 12 Jahre erzielen und übertraf damit das dritte Jahr in Folge die durchschnittliche Rendite der vergleichbaren Pensionskassen um rund 2%.
Das Anlagevermögen der PROSPERITA stieg innert Jahresfrist deutlich von 558 auf fast 642 Millionen Franken.

Der Stiftungsrat hat angesichts der guten Performance im Dezember 2021 beschlossen, die gesamten Altersguthaben (obligatorisch und überobligatorisch) für das Jahr 2021 mit 4.0% (POOL 2: 2.2%) zu verzinsen. Das sind 3% mehr als der Mindestzinssatz, der vom Bundesrat vorgegeben wurde.
Trotz dieser Mehrverzinsung konnte der Deckungsgrad – Gradmesser für die finanzielle Risikofähigkeit einer Pensionskasse – weiter verstärkt werden. Dieser betrug Ende Jahr 117.5%, was einer Erhöhung von 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Auch die übrigen Parameter der PROSPERITA weisen nach oben: Die Zahl der Versicherten stieg um 331 Personen von 4’441 auf 4'772, was einer deutlichen Zunahme von 7.5% entspricht. Die Anzahl der Vorsorgewerke stieg auf 417. Aber auch die Anzahl Altersrenten nahm um % von 518 auf 569 zu. Mit einem Verhältnis von 8.2 Aktiven auf eine Person, die eine Altersrente bezieht, verfügt die PROSPERITA aber weiterhin über eine sehr gute strukturelle Risikofähigkeit.

Im vergangenen Geschäftsjahr wechselte die PROSPERITA mit ihrer Pensionskassenverwaltung und Buchhaltung von der Firma Trianon AG zur Beratungsgesellschaft für die berufliche Vorsorge AG (BERAG) in Basel. Dieser Wechsel erwies sich zwar als aufwendig, steigerte aber die Dienstleistungsqualität gegenüber unseren Versicherten entscheidend.


Die christlich-ethische Pensionskasse