Weihnachtsüberraschung gegen die Hoffnungslosigkeit

Statt an ihre Kunden wie jedes Jahr ein Weihnachtsgeschenk zu verschicken, finanziert die PROSPERITA in diesem Jahr einen Transport von Weihnachtspaketen nach Moldawien.
PROSPERITA blickt dankbar auf die vergangenen Monate zurück: Die Pensionskasse konnte neue Kunden gewinnen und hatte mit ihrer umsichtigen Anlagepolitik Erfolg. Aus dieser Dankbarkeit heraus und im Bewusstsein, dass viele andere immer noch stark unter der Pandemie leiden, hat die PROSPERITA entschieden, in diesem Jahr auf ein Kundengeschenk zu verzichten und stattdessen einen Transport mit Weihnachtspäckli nach Moldawien zu finanzieren.

Päckli zugunsten von bedürftigen Familien und Rentnern
«Licht im Osten», eine Kundin der PROSPERITA, ist eine von mehreren Organisationen, die vor Weihnachten von der Schweiz aus mit Sattelschleppern Weihnachtspäckli nach Osteuropa bringen. Die über 100 000 Pakete mit Nahrungsmitteln, Süssigkeiten, Hygieneprodukten, Schul- und Spielsachen werden von Kirchen, Schulen, Vereinen und Firmen sowie mehreren Tausend Einzelpersonen und Familien in der Schweiz zusammengestellt und verpackt.
Sie bringen Hoffnung in den dunklen Alltag und lösen grosse Freude aus. Unzählige Menschen in Moldawien leben am Existenzminimum. Corona hat die Situation weiter verschärft. Langjährige lokale Partnerinnen und Partner von «Licht im Osten» sorgen dafür, dass diejenigen ein Päckli erhalten, die es am nötigsten haben: bedürftige Kinder in Schulen und Heimen, verarmte Familien, Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit einer Behinderung oder Krankheit.
Bislang hat PROSPERITA von ihren Kundinnen und Kunden nur positive Reaktionen auf Ihre diesjährige Weihnachtsaktion erhalten.


Die christlich-ethische Pensionskasse