Verwaltungskosten leicht angepasst

Seit 1. Januar 2022 hat die PROSPERITA ein neues Kostenreglement. Die Verwaltungskosten für Versicherte wurden leicht angepasst und verschiedene Gebühren für Versicherte und Firmen präzisiert.
Der Stiftungsrat der PROSPERITA verabschiedete an seiner Dezember-Sitzung ein neues Kostenreglement. Dabei passte er die Verwaltungskosten leicht an. Während die Basisgebühr von CHF 400 pro Firma bzw. Organisation gleichbleibt, wurden die Tarife pro versicherte Person und Jahr minim erhöht. Neu bezahlen Firmen zwischen einem/r und 99 Mitarbeitenden je nach Kategorie zwischen CHF 192 und 264 pro Jahr und Angestellten/r. Die Verwaltungskosten für Firmen ab 100 Mitarbeitenden verbleiben hingegen bei CHF 180 pro Jahr und Person.

Weiter räumte der Stiftungsrat einige Unklarheiten bei der Weiterverrechnung von Leistungen gegenüber Versicherten aus. Er präzisierte die Tarifierung im Bereich der Wohneigentumsförderung. Neu werden zudem mehr als zwei Berechnungen von Einkäufen pro Jahr in Rechnung gestellt. Kosten für den Beizug externer Stellen, Verhandlungen mit Behörden, ausserordentliche Dienstleistungen und andere spezielle Aufwendungen werden aufgrund von festgelegten Stundenansätzen weiterverrechnet.

Auch gegenüber Arbeitgebenden wurden die Gebühren bei Änderungen von Vorsorgeplänen, der Verteilung freier Mittel, rückwirkenden Mutationen abgeschlossener Jahre, Korrekturen von verarbeiteten Lohnlisten sowie Mahnverfahren präzisiert. Bei Vertragsauflösungen und Liquidationen wird neu die Firmengrösse berücksichtigt. Wird ein Vertrag aufgrund der Pensionierung bzw. des Austritts des/der letzten Mitarbeitenden aufgelöst, fallen keine Kosten mehr an.


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