Unser Profil

Die PROSPERITA ist als Sammelstiftung offen für alle Unternehmen und Organisationen, die sich mit ihrer Philosophie einverstanden erklären und den Anschlusskriterien entsprechen. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine massgeschneiderte Offerte!
Gegen 400 Betriebe und Organsationen haben sich bisher für einen Anschluss an die PROSPERITA entschieden. Sie haben sich vom Profil der PROSPERITA überzeugen lassen:

Kontinuierliches Wachstum

Die PROSPERITA ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen. Laufend schliessen sich grössere und kleinere Firmen, Vereine, Kirchgemeinden und Organisationen unserer Sammelstiftung an. Mittlerweile ist PROSPERITA die grösste Schweizer Pensionskasse mit explizit christlich-ethischer Ausrichtung.

Massgeschneiderte Vorsorgepläne

Je nach Bedürfnis und Grösse der Kundinnen und Kunden stellen wir einen oder mehrere individuelle Vorsorgepläne zusammen. Dazu beraten wir neue oder bestehende Vorsorgewerke gerne auch direkt vor Ort. Reine Kaderpläne zusammen mit einer Basisversicherung bei einer anderen Pensionskasse sind nach Absprache möglich. Für kleinere Anschlüsse mit weniger als fünf Mitarbeitenden stehen eine Reihe von Standardplänen zur Auswahl.

Keine Mindestgrösse für Neuanschlüsse

Während Firmen und Organisationen mit einer geringen Anzahl Mitarbeitenenden bei gewissen Pensionskassen gar keine Aufnahme finden, können sich bei uns auch Einzel- und Kleinstunternehmen anschliessen. Für die Verwaltung eines Anschlusses erheben wir eine Basisgebühr von jährlich CHF 400.

Günstige und schlanke Verwaltung

Dank einer kleinen Verwaltung und einem gutem Risikoverlauf können die Verwaltungskosten auf sehr tiefem Niveau gehalten werden.

Gleiche Verzinsung für Obligatorium und Überobligatorium

Die PROSPERITA macht bei der Verzinsung keinen Unterschied zwischen obligatorischen und überobligatorischen Altersguthaben. Im Gegensatz zu anderen Pensionskassen werden die überobligatorischen Guthaben nicht tiefer als der Mindestzinssatz verzinst.

Invalidenrente ab einer Erwerbsunfähigkeit von 25%

Während gemäss BVG-Gesetzgebung eine Invalidenrente erst ab einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 40% gesprochen wird, richtet die PROSPERITA bereits ab einem Invaliditätsgrad von 25% eine Rente aus.

Auch Anschlüsse mit Rentnern willkommen

Die PROSPERITA ist auch bereit, Vorsorgewerke mit Rentnerbeständen anzuschliessen. Dabei achten wir auf ein gesundes Verhältnis von Rentenbeziehenden zu aktiv Versicherten und bewerten die notwendigen Rentnerkapitalien mit einem realisitischen technischen Zinssatz.

Hohe strukturelle Risikofähigkeit

Das gute Verhältnis von aktuell einem Altersrentner auf 10 Versicherte führt zu regelmässigen, hohen Mittelzuflüssen und stärkt damit die Risikofähigkeit im Falle einer Sanierung.

Realistische versicherungstechnische Grundlagen

Das Vorsorgekapital der Rentner wird mit den aktuellen versicherungstechnischen Grundlagen (BVG 2015) und einem tiefen technischen Zinssatz von 2.00% bewertet. Für die steigende Lebenserwartung und sog. Pensionierungsverluste aufgrund des zu hohen gesetzlichen Umwandlungssatzes werden jährlich Rückstellungen gebildet.

Investition in nachhaltige und ethische Vermögensanlagen

Speziell für die PROSPERITA ist ihre bewusst ethisch und nachhaltig ausgerichtete Anlagestrategie. Als Mitglied der Stiftung Ethos wendet sie deren strikten Anlagekriterien rigoris an und schliesst bestimmte Wirtschaftsbereiche (Kernenergie, Waffenproduktion, Tabak, alkoholische Getränke und Spirituosen, Glücksspiel, Pornografie, gentechnisch veränderte Organismen) gänzlich aus.

Fokus auf direkte Immobilienanlagen

Eigene Immobilien haben für die PROSPERITA einen grossen Stellenwert, nicht nur aufgrund der erhofften laufenden Mieterträge, sondern weil damit auch der aktiven Verwalterschaft Ausdruck verliehen und angeschlossene Betriebe im Offertverfahren bei Neu- und Umbauten berücksichtigt werden können.

Tiefe und verursachergerechte Risikoprämien

Die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität hat die PROSPERITA an die auf Pensionskassen spezialisierte Lebensversicherungsgesellschaft PKRück ausgelagert. Dank dem guten Schadenverlauf können sehr tiefe Risikoprämien weiter verrechnet werden. Für Anschlüsse mit mehr als 19 Versicherten werden die Prämienbeiträge mit einem einheitlichen Durchschnittssatz berechnet. Bei kleineren Vorsorgewerken wird jeweils ein Durchschnittssatz für sechs verschiedene Altersstufen festgelegt.

Eigene Vermögenspools für grössere Anschlüsse

Vorsorgewerken mit mehr als CHF 10 Mio. eingebrachter Freizügigkeitsleistungen bieten wir separate Vermögenspools mit eigener Anlagestrategie und selbst verantworteter Vermögensverwaltung an.  


Temporärer Verzicht auf den Einkauf in den Deckungsgrad der PROSPERITA

Neu angeschlossene Vorsorgewerke treten immer mit einem Deckungsgrad von 100% in die Stiftung ein. Falls die PROSPERITA zum Zeitpunkt des Eintritts einen höheren Deckungsgrad aufweist, ist die Differenz grundsätzlich geschuldet. Auf einen unmittelbaren Einkauf in den Deckungsgrad über 100% wird jedoch verzichtet, der Fehlbetrag wird aber festgehalten und erst bei einem allfällig späteren Austritt in Rechnung gestellt.

Regelmässiges Überprüfung der Anlagestrategie

Die Vermögensanlage wird langristig ausgerichet und die daraus folgende Anlagestrategie regelmässig im Rahmen des sog. Asset Liability Management (ALM) durch das führende Schweizer Beratungsunternehmen PPCmetrics AG überprüft.


Nachschüssige Rechnungsstellung

Die Fakturierung der Pensionskassenbeiträge erfolgt vierteljährlich nachschüssig, d.h. die Vorsorgewerke schulden die Beiträge quartalsweise und nicht zu Beginn des Jahres für das ganze Kalenderjahr.


Die christlich-ethische Pensionskasse

Kontakt

PROSPERITA
Stiftung für die berufliche Vorsorge
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