Unser Profil

Die PROSPERITA ist als Sammelstiftung offen für alle Anschlüsse, die sich mit ihrer Philosophie einverstanden erklären und den Anschlusskriterien entsprechen. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine massgeschneiderte Offerte!

Bereits rund 340 Betriebe und Organsationen haben sich bisher für einen Anschluss an die PROSPERITA entschieden. Sie haben sich vom Profil der PROSPERITA überzeugen lassen und unterstützen eine nachhaltige und nach christlich-ethischen Prinzipien ausgerichtete Anlagepolitik:

Kontinuierliches Wachstum

Die PROSPERITA ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen. Laufend schliessen sich grössere und kleinere Firmen, Vereine, Kirchgemeinden und Organisationen aus dem christlichen Umfeld unserer Sammelstiftung an. Damit ist sie die grösste Schweizer Pensionskasse mit einer explizit christlich-ethischen Ausrichtung.

Massgeschneiderte Vorsorgepläne

Je nach Bedürfnis und Grösse des Kunden stellen wir einen oder mehrere individuelle Vorsorgepläne zusammen. Dazu beraten wir neue oder bestehende Vorsorgewerke gerne auch direkt vor Ort. Auch reine Kaderpläne (Basisversicherung bei einer anderen PK) sind nach Absprache möglich. Für kleinere Anschlüsse mit weniger als 5 Mitarbeitenden stehen eine Reihe von Standardplänen zur Auswahl.

Günstige und schlanke Verwaltung
Dank einer kleinen Verwaltung und einem gutem Risikoverlauf können die Verwaltungskosten auf sehr tiefem Niveau gehalten werden.

Tiefe und verursachergerechte Risikoprämien
Die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität hat die PROSPERITA an die genossenschaftliche Mobiliar Versicherung ausgelagert. Dank dem guten Schadenverlauf können sehr tiefe Risikoprämien weiter verrechnet werden. Diese werden für jede Person einzeln aufgrund ihrer versicherten Leistungen und der Risikostufe ihres Vorsorgewerks berechnet. Für Anschlüsse mit mehr als 19 Versicherten werden die Prämienbeiträge als Durchschnittssatz des versicherten Lohns bekannt gegeben.

Gleiche Verzinsung für Obligatorium und Überobligatorium
Die PROSPERITA macht bei der Verzinsung keinen Unterschied zwischen obligatorischen und überobligatorischen Altersguthaben. Im Gegensatz zu anderen Pensionskassen werden die überobligatorischen Guthaben nicht tiefer als der Mindestzinssatz verzinst.

Kontolösung mit garantierter Verzinsung
Für Anschlüsse mit weniger als 20 Mitarbeitenden bieten wir eine Kontolösung bei der Spar&Leihkasse Münsingen an. Die Bank garantiert den bundesrätlichen Mindestzinssatz und trägt das volle Anlagerisiko. Eine Mehrverzinsung ist dafür ausgeschlossen. Diese Kontolösung ist für Anschlüsse geeignet, die das Risiko einer allfälligen Unterdeckung nicht eingehen möchten, dafür aber einen tieferen Umwandlungssatz in Kauf nehmen.

Investition in nachhaltige und ethische Vermögensanlagen

Speziell für die PROSPERITA ist ihre bewusst ethisch und nachhaltig ausgerichtete Anlagestrategie. Als Mitglied der Stiftung Ethos wendet sie deren strikten Anlagekriterien rigoris an und schliesst bestimmte Wirtschaftsbereiche (Kernenergie, Waffenproduktion, Tabak, alkoholische Getränke und Spirituosen, Glücksspiel, Pornografie, gentechnisch veränderte Organismen) gänzlich aus.

Invalidenrente ab Erwerbsunfähigkeit von 25%
Während gemäss BVG-Gesetzgebung eine Invalidenrente erst ab einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 40% gesprochen wird, richtet die PROSPERITA bereits ab einem Invaliditätsgrad von 25% eine Rente aus.

Hohe strukturelle Risikofähigkeit
Das gute Verhältnis von aktuell einem Altersrentner auf 12 Versicherte führt zu regelmässigen, hohen Mittelzuflüssen und stärkt damit die Risikofähigkeit im Falle einer Sanierung.

Realistische versicherungstechnische Grundlagen
Das Vorsorgekapital der Rentner wird mit den aktuellen versicherungstechnischen Grundlagen (BVG 2015) und einem tiefen technischen Zinssatz von 2.25% bewertet. Für die steigende Lebenserwartung und sog. Pensionierungsverluste aufgrund des zu hohen gesetzlichen Umwandlungssatzes werden jährlich Rückstellungen gebildet.

Regelmässiges Überprüfung der Anlagestrategie
Die Vermögensanlage wird langristig ausgerichet und die daraus folgende Anlagestrategie regelmässig im Rahmen des sog. Asset Liability Management (ALM) durch das führende Schweizer Beratungsunternehmen PPCmetrics AG überprüft.

Fokus auf direkte Immobilienanlagen

Eigene Immobilien haben für die PROSPERITA einen grossen Stellenwert, nicht nur aufgrund der erhofften laufenden Mieterträge, sondern weil damit auch der aktiven Verwalterschaft Ausdruck verliehen und angeschlossene Betriebe im Offertverfahren bei Neu- und Umbauten berücksichtigt werden können.

Keine Mindestgrösse für Neuanschlüsse
Während Firmen und Organisationen mit einer geringen Anzahl Mitarbeitenenden bei gewissen Pensionskassen gar keine Aufnahme finden, können sich bei uns auch Einzel- und Kleinstunternehmen anschliessen. Für die Verwaltung eines Anschlusses erheben wir eine Basisgebühr von jährlich CHF 400.

Eigene Vermögenspools für grössere Anschlüsse
Vorsorgewerken mit mehr als CHF 10 Mio. eingebrachter Freizügigkeitsleistungen bieten wir separate Vermögenspools mit eigener Anlagestrategie und selbst verantworteter Vermögensverwaltung an.  

Auch Anschlüsse mit Rentnern willkommen

Die PROSPERITA ist auch bereit, Vorsorgewerke mit Rentnerbeständen anzuschliessen. Dabei achten wir auf ein gesundes Verhältnis von Rentenbeziehenden zu aktiv Versicherten und bewerten die notwendigen Rentnerkapitalien mit einem realisitischen technischen Zinssatz.

Temporärer Verzicht auf den Einkauf in den Deckungsgrad der PROSPERITA

Neu angeschlossene Vorsorgewerke treten immer mit einem Deckungsgrad von 100% in die Stiftung ein. Falls die PROSPERITA zum Zeitpunkt des Eintritts einen höheren Deckungsgrad aufweist, ist die Differenz grundsätzlich geschuldet. Auf einen unmittelbaren Einkauf in den Deckungsgrad über 100% wird jedoch verzichtet, der Fehlbetrag wird aber festgehalten und erst bei einem allfällig späteren Austritt in Rechnung gestellt.

Vierteljährliche Rechnungsstellung
Die Fakturierung der Pensionskassenbeiträge erfolgt vierteljährlich nachschüssig, d.h. die Vorsorgewerke schulden die Beiträge quartalsweise und nicht zu Beginn des Jahres für das ganze Kalenderjahr.